FAQ - Hier findest du alle Antworten auf deine Fragen

Wie viele Fotos erhalten wir?

Ihr erhaltet alle verwertbaren Bilder, professionell und in hoher Qualität bearbeitet. Bei der Begleitung einer standesamtlichen Hochzeit könnt ihr, je nach Gästeanzahl und Ablauf, mit etwa 500 Fotos rechnen. Die Anzahl ist jedoch nicht begrenzt. Zudem wird jedes Bild zusätzlich auch in Schwarz-Weiß bearbeitet.

Brauchen wir einen Secondshooter?

Für Hochzeiten mit rund 100 oder mehr Gästen oder bei einem komplexeren Zeitplan empfehle ich die Begleitung durch einen Second Shooter. Dies ermöglicht es uns, sowohl die Gäste als auch das Brautpaar zur gleichen Zeit festzuhalten und insbesondere noch mehr ungestellte Momente zu dokumentieren.

Zudem macht es den Zeitplan deutlich entspannter, da wir verschiedene Teile des Tages gleichzeitig abdecken können – wie beispielsweise das Getting Ready von euch beiden. Während der Zeremonie, des Sektempfangs und anderer Schlüsselmomente sind wir in der Lage, mehrere Perspektiven einzufangen, wie etwa die Reaktion des Bräutigams beim Einzug, während gleichzeitig der Einzug der Braut dokumentiert wird.

Bietest du auch Film an?

Mein Service umfasst nicht nur die digitale Fotografie, sondern auch analoge Fotografie und Content Creation. Unter Content Creation versteht man vertikales Smartphone-Bildmaterial, das beispielsweise für Social Media genutzt werden kann. Ihr erhaltet alle über den Tag hinweg aufgenommenen Videoclips sowie drei professionell bearbeitete Reels (jeweils zwischen 15 und 60 Sekunden lang).
Darüber hinaus arbeite ich mit wunderbaren Videografen zusammen und organisiere auf Wunsch gerne eine vollständige videografische Begleitung.

Wann erhalten wir die Fotos?

Die ersten fertig bearbeiteten Vorschaubilder erhaltet ihr bereits am Hochzeitstag. In Ausnahmefällen spätestens 2 Tage nach der Hochzeit.

Die vollständige Galerie ist vertraglich auf sechs Wochen festgelegt, in den meisten Fällen sind die Fotos jedoch schon nach 2 bis 4 Wochen fertig.

Bietest du auch Drohnenfotos an?

Ja, wir lieben es, die Drohne auch für die Hochzeitsfotografie einzusetzen. Sie ist in all unseren Leistungen enthalten.

FAQ

Wann bucht man dich am besten?

Hochzeitsfotografen, wie auch andere Hochzeitsdienstleister, sind viele Monate im voraus bereits ausgebucht.

Die Buchungshauptsaison, ist im ersten Quartal eines Jahres, für das Folgejahr. Daher empfiehlt es sich ca. 1-1,5 Jahre im voraus anzufragen.

Wie läuft ein Verlobungs-shooting ab?

Ein Verlobungsshooting oder auch Engagementshooting dauert in der Regel ca. 1 Stunde und unterscheidet sich eigentlich kaum von einem "normalen" Pärchenshooting.

Das Shooting kann entweder als Heiratsantrag geplant werden, sodass der Partner/in nicht weiß, dass während des Shootings ein Antrag folgt oder es kann als Shooting nach dem Antrag geplant werden, zum Beispiel um die Bilder für die Einladungskarten zu schießen.

Ein solches Shooting eignet sich zudem super als Kennenlernshooting mit dem Hochzeitsfotografen. So hat man die Möglichkeit sich schon mal zu beschnuppern und eine gewisse Beziehung bereits vor der Hochzeit zum Fotografen aufzubauen, sodass man sich nicht mehr "fremd" fühlt.
Viele Fotografen (mich eingeschlossen) bieten dafür auch vergünstigte Konditionen an, wenn die Hochzeit ebenfalls gebucht wird.

Setting:
Ich bevorzuge dabei eine natürliche Umgebung und keine klassische Studioatmosphäre. Das kann zum Beispiel die freie Natur sein in Form einer Wiese, Wald, der heimische Garten, ein See oder ähnliches. Bei ungünstigen Wetterverhältnissen oder wenn ein besonders kuschliges Setting gefragt ist mache ich auch gerne eine so genannte "Homestory". Dabei nutzen wir entweder eure eigenen vier Wände oder lasse das ganze bei mir in meinem Studio stattfinden. Bitte lass' dich von dem Wort Studio aber nicht beirren, denn es ist wie ein Wohnzimmer eingerichtet und extra für solche Situationen vorgesehen.

Standes-amtliche Trauung fotografisch begleiten - was muss ich beachten?

Die standesamtliche Trauung ist zwar ein formeller Akt und wurde in den vergangen Jahren von vielen Paaren eher als Pflicht angesehen. Inzwischen aber wendet sich das Blatt und der vermeintlich formelle Akt wird zur alleinigen Trauzeremonie. Immer mehr Standesbeamte sind nebenberuflich auch freie Trauredner, sodass sie die formelle Zeremonie in eine emotionalen Rede verwandeln können. Da ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Paare inzwischen "nur" standesamtlich heiraten.

Entscheidest du dich auch dafür oder möchtest du die standesamtliche Trauung zusätzlich fotografisch begleitet haben, solltest du folgendes wissen:

- spreche mit dem Standesbeamten ab, ob Hochzeitsfotograf und ggf. Secondshooter willkommen sind.
- prüfe ob, vor oder nach deiner Trauung weitere Trauungen geplant sind und das ggf. Einfluss auf den Sektempfang, Gratulation oder Fotos hat.
- Wie lange dauert die Trauung? In der Regel sind das ca. zwischen 20-40 Minuten (je nach Standesbeamten unterschiedlich).
- Wenn man die standesamtliche Trauung fotografisch begleitet haben möchte, sollte man dafür rund 3-4 Stunden einplanen.
- sollte das Standesamt an einem nur eingeschränkt befahrbaren Ort liegen, sodass eine Parkerlaubnis oder ein weiter Fußmarsch erforderlich ist, spreche mit dem Fotografen ab wie man dorthin gelangen kann, sollte viel Equipment zu tragen sein.

Was ist das Getting Ready?

Das Fertigmachen ("Getting Ready") erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Insbesondere Bräute werden inzwischen bereits ab dem Styling fotografisch begleitet.

Besonders empfehlenswert ist es sowohl für Braut als auch für Bräutigam das Getting Ready fotografisch festzuhalten. Dafür eignet es sich als Fotografen-Duo aufzutreten, sodass man sich aufteilen kann und dadurch Zeit spart.

Das Getting Ready muss nicht zwingend ab der ersten Minute fotografisch festgehalten werden. Meistens lohnt es sich, wenn die Braut ¾ mit dem Make-Up und Haare fertig ist, sodass die letzten Handgriffe schön in Szene gesetzt werden können. Wichtig dabei ist, dass die Braut/ der Bräutigam noch nicht angezogen sind sowie beide nicht weit voneinander entfernt fertig gemacht werden z.B. zu Hause oder in einem Hotel (außer man hat zwei Fotografen, dann kann eine größere Entfernen auch realisiert werden).

Wenn Trauzeugen und/ oder Brautjungfern ebenfalls beim Getting Ready anwesend sind, empfiehlt es sich etwas mehr Zeit einzuplanen.
Eine entspannte Zeitplanung sieht mind. 1 Stunde vor. Mit einem Sekt und den Trauzeugen/ Brautjungfern dabei eher 1,5 Stunden.

Empfehlung: In den Stunden vor der Hochzeit sind Braut und Bräutigam meistens so aufgeregt, dass die Bilder nur so vor Emotionen sprühen, es lohnt sich daher diese Momente mitzunehmen.

Was ist ein Firstlook und braucht man das?

"Eine Fotosession auf der Überholspur."

Der Firstlook wird inzwischen von immer mehr Brautpaaren gewünscht. Ich kann das sehr gut verstehen, denn es kann eines der emotionalsten Erlebnisse der gesamten Hochzeit sein.

In der Regel macht man den Firstlook nach dem Getting Ready und vor der Trauung. Dabei wird der Moment zelebriert, an dem Braut und Bräutigam sich das erste mal vor der Hochzeit sehen. Meistens ist ansonsten niemand dabei außer Fotograf und Brautpaar.

Der Vorteil liegt auf der Hand:
- Das Brautpaar kann ihren Emotionen freien Lauf lassen ohne von der Hochzeitsgesellschaft gestört zu werden.
- Es wird sich wesentlich mehr Zeit genommen um die Emotionen einfach kommen zu lassen. Es gibt kein Klatschen, Pfeifen oder Stören. Nur der Moment. Nur du und ich.
- Der zeitliche Druck, den sich viele Brqautpaare machen, wenn das Brautpaarshooting nach der Trauung stattfindet, ist nicht da. Denn es wartet niemand auf sie. So kann das Shooting sowohl für Brautpaar als auch für Fotograf zeitlich entspannt ablaufen ohne Stress. Für ein solches Shooting nimmt man sich rund 1,5 Std. Zeit, und verbindet es gleichzeitig mit dem Brautpaarshooting.
- Man hat die Möglichkeit das Shooting an einem besonderne Ort stattfinden zu lassen, auch wenn das mit ein paar mehr Minuten Fahrzeit verbunden ist.
- Geliebte Vierbeiner haben so ebenfalls die Möglichkeit Bestandteil der Fotos zu werden, ohne (psychischen) Stress für die Tiere aufgrund zahlreicher Menschen.

Empfehlung: Der Firstlook muss nicht nur mit dem Partner stattfinden, sondern kann zum Beispiel auch mit dem Vater, Bruder oder einem anderen Familienmitglied zelebriert werden.

Wie läuft ein Brautpaar-shooting ab?

Das Brautpaarshooting ist für viele weiterhin der Hauptpart der fotografischen Leistung.

Traditionell wurde das Brautpaarshooting entweder vor der Trauung oder direkt nach der Trauung veranstaltet. Heute ist man da wesentlich flexibler und hat viele andere Modelle um ein solches Shooting zu machen. Siehe dazu auch "First Look", "Destinationwedding" oder "Afterweddingshooting".

Aber bleiben wir mal bei dem traditionellen Shooting: Die wichtigste Frage, die man sich als Brautpaar stellen sollte ist "Wie viel Zeit nehme ich mir für das Shooting?".
Mit dieser Frage steht und fällt die gesamte Planung.
Ich persönlich bevorzuge folgende zwei Varianten:

1) Shooting vor der Trauung: Brautpaar und Fotograf nehmen sich 1-1,5 Std. Zeit für das Shooting. Das hat den Vorteil, dass das Brautpaar noch etwas mehr nervös ist und somit die Emotionen nur so raussprudeln ;-) Außerdem kann man so den Firstlook bei Bedarf zelebrieren und sogar an einen Ort fahren der evtl. ein paar Minuten weiter entfernt ist, ohne dass die Gäste warten. auch sitzen das Make-Up, die Frisur, der Anzug, das Kleid und der Strauß noch perfekt und müssen nicht nachgerichtet werden.

2)Shooting nach der Trauung: Brautpaar und Fotograf nehmen sich 30 Min bis max. 45 Min Zeit für das Shooting. Auf keinen Fall länger und darin sollten die Fahr- bzw. Laufzeiten ebenfalls eingeplant werden. Einzige Ausnahme ist, dass das Brautpaar such bewusst mehr Zeit nehmen möchte. Dann sollte allerdings ein gut organisierter Zeitplan für die Gäste vorhanden sein, sodass keine Langeweile aufkommt.
Meistens findet nach der Trauung noch die Gratulation statt sowie der Beginn des Sektempfanges. Beides macht das Brautpaar natürlich noch mit. Dann werden erste Häppchen an die Gäste gereicht (und/ oder die zweite Sektrunde). Diese Zeit wird genutzt um das Brautpaar ein paar Meter von den Gästen zu entfernen und das Shooting zu machen. GANZ WICHTIG: Das Brautpaarshooting sollte nicht in Anwesenheit bzw. im Sichtfeld der Gäste stattfinden!

Zeitplanung Hochzeits-reportage

Getting Ready Bräutigam: 20-30 Min
Getting Ready Braut: 60 Min
Firstlook: 10 Min
Brautpaarshooting: 30-45 Min
Gruppenfotos: 30 Min

Was ist eine Hochzeits-reportage?

Eine Hochzeitsreportage bezeichnet die fotografische Begleitung der (gesamten) Hochzeit. Es gibt keine klar definierte Grenze ab wann man von einer Hochzeitsreportage spricht. Ich persönlich sehe es ab der vierten Stunde als eine solche an. Allerdings hat das keinerlei Einfluss auf Leistung oder Preis (bei mir). Eher im Gegenteil: Je länger man mich bucht, desto günstiger wird der Stundenpreis.

Was macht die Hochzeitsreportage besonders?
Man hat die Möglichkeit die Emotionen so einzufangen wie sie kommen. Denn jeder Mensch verstellt sich automatisch auf Fotos. Das hält man aber nicht lange durch. Und genau das ist der große Vorteil von Hochzeitsreportagen, denn dadurch entstehen ganz natürliche und authentische Momente.

Das Brautpaar kann dabei auch ganz frei Entscheiden wie die Reportage gestaltet werden soll. Zum Beispiel beginnen viele Reportagen bereits mit dem Getting Ready und enden erst mit dem Tortenanschnitt oder Hochzeitstanz. Aber auch hier gibt es eben keine Regeln. Man kann auch genauso gut die Reportage erst mit der Zeremonie beginnen lassen. Der (organisatorischen) Kreativität sind somit keine Grenzen gesetzt.

Meine maiximale Dauer einer Hochzeitsreportage sind 12 Stunden.

Wann lohnt sich ein After-Wedding-Shooting?

Ein Afterw-Wedding-Shooting lohnt sich insbesondere dann, wenn eine ganz spezielle Location für die Fotos gewünscht wird. Beispielsweise möchte das Paar die Bilder an dem Ort machen, wo sie sich das erste Mal geküsst haben oder ähnliches.

Auch eignet es sich, wenn an der eigentlichen Hochzeit entweder keine oder nicht genug Zeit für das Brautpaarshooting war oder das Wetter nicht mitgespielt hat.

Klassischerweise wird das Brautkleid und auch der Anzug, bei einem solchen Shooting, wieder angezogen. Es ist aber kein Muss. Ebenso gibt es keine Verpflichtung wieder die Haare und das Make-Up vom Profi gemacht zu bekommen. Hauptsache man fühlt sich wohl!

Was tun wenn's am Hochzeitstag regnet?

Gemeinsam besichtige ich mit dem Brautpaar die Location und bespreche Alternativen, sollte das Wetter nicht mitspielen. In den meisten Fällen gibt es trockene Alternativen. Sollte das mal nicht der Fall sein, habe ich schöne Regenschirme, die das Brautpaarshooting zu einem ganz besonderen Erlebnis machen.

Sollte der Regen schon weit im Voraus absehbar sein, kann auch mit Details genau diese Situation in Szene gesetzt werden. Beispielsweise, mit bunten Gummistiefeln, Regenjacken oder schönen Schirmen, die alle zueinander passen.

Wie weit fährst du für eine Hochzeit?

Es gibt kein fixes Einzugsgebiet - gerne komme ich auch als Hochzeitsfotograf nach Mallorca oder jedes weitere Land.

Hauptsächlich bin ich jedoch als Hochzeitsfotografin im Rhein-Main Gebiet gebucht.

Werden alle Bilder bearbeitet?

Alle verwertbaren Bilder werden bearbeitet und dem Kunden zur Verfügung gestellt. Die Menge ist dabei nicht fest gelegt. Bei einer Hochzeit können das auch gut und gerne über 700-1.000 Bilder sein.

Der Bearbeitungsstil entspricht dabei meiner Handschrift und wird auf die jeweilige Situation bei Bedarf angepasst.

Wie bekomme ich die Bilder zur Verfügung getsellt?

I.d.R. werden die Bilder per Downloadlink zur Verfügung gestellt. Bei Bedarf auch gerne zusätzlich auf einem USB-Stick.